Die RWTH AAchen als Gastgeberuniversität 

 

Die RWTH Aachen University, die im Rahmen der Exzellenzinitiative mehrfach ausgezeichnet wurde, ist mit rund 44.000 Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands für MINT-Studiengänge. Insbesondere die technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächer genießen internationale Reputation. Diese Leistung in Lehre und Forschung zeigt sich auch in den eingeworbenen Drittmitteln, die 39,3 Prozent des Finanzvolumens der RWTH ausmachen.

540 Professorinnen und Professoren gehen mit wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Studierenden und Verwaltung den „Aachen Way“, eine partizipative Gestaltung der Zukunftsausrichtung der Universität in Kooperation und Engagement.

Der großflächige Campus ist unmittelbar an das historische Zentrum Aachens angeschlossen und reicht mit dem Uniklinikum bis an den Dreiländerpunkt Belgien-Deutschland-Niederlande. Um den steigenden Bedürfnissen in theoretischer und angewandter Lehre gerecht zu werden, wird zum Wintersemester 2016/17 „C.A.R.L. das Große“ eröffnet: Das „Central Auditorium for Research and Learning“ ist als 14.000 Quadratmeter großes Hörsaalgebäude nach neusten Standards nur einen Kilometer von Rathaus und Dom entfernt und hervorragend verkehrsangebunden.

Der 108. MNU-Bundeskongress wird die erste Großveranstaltung im C.A.R.L. sein. Zur Unterstützung der schulischen Bildung im MINT-Bereich stellt die RWTH das neue Gebäude mietfrei zur Verfügung.

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Rektor
Univ.-Prof. Dr.-Ing.
Ernst Schmachtenberg

Wir danken der RWTH Aachen für ihre Gastfreundschaft und freuen uns gemeinsam mit der Hochschule, Sie im C.A.R.L. begrüßen zu dürfen!

Umfangreiche und stets aktuelle Informationen über die Gastgeberuniversität finden Sie über die Startseite der RWTH Aachen.

 

Im Frühjahr 2015 war die Gastgeberuniversität des Kongresses mit ihrem Antrag „Gemeinsam verschieden sein: Lehrerbildung an der RWTH Aachen“ (LeBiAC) als eine von 19 Hochschulen bundesweit in der ersten Förderphase der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QOLB)“ erfolgreich. Im Rahmen der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Hochschulen darin, ihre Lehrerbildung nachhaltig zu verbessern und institutionell zu profilieren.

An der RWTH werden diese Ziele mit besonderem Blick auf die Themenkomplexe Heterogenität in Bildungsprozessen, Praxisbezug und Professionalisierung im Lehramtsstudium und Gesamtheit der Lehrerbildung verfolgt. Die Ausrichtung des 108. MNU-Bundekongresses in Aachen fiel dank des 2013 gegründeten Kompetenzzentrums MINT-L4@RWTH (für „MINT-Lehrer Lernen LebensLang an der RWTH Aachen“) auf gut vorbereiteten Boden und hat herausragende Bedeutung innerhalb des dritten Themenschwerpunktes Gesamtheit der Lehrerbildung“:

Die Lehramtsausbildung an der RWTH Aachen wiederum profitiert von der Strahlkraft des Kongresses und den damit verbundenen Impulsen für die fachdidaktische Forschung und Lehre innerhalb der Hochschule. Er bietet den Studierenden und Promovierenden überregionale Einblicke und Kontaktmöglichkeiten und vernetzt die MINT-didaktische Forschung in Aachen mit der des gesamten deutschsprachigen Raums.

Im Rahmen des Projektes „LeBiAC“ wird die Gesamtkoordination der Tagung mit einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle und einer Viertel-Sekretariatsstelle von Mai 2016 bis April 2017 gefördert. Zudem stehen Mittel für die Beschäftigung von studentischen Hilfskräften während der Kongresstage zur Verfügung.

Weitere Informationen:

LeBiAc

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Die Kongressorganisation wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.